Es ist noch keine Tänzerin vom Himmel gefallen

Als ich damals in Paris mit Tabledance angefangen habe, hatte ich keine Ahnung von Pole Dance, Lap Dance oder Striptease. Meine Erfahrungen als Gogo haben mir zwar beim Casting geholfen, aber die Bewegungen sind grundsätzlich viel schneller und dynamischer. Pole und Lap Dance erfordern mehr Sinnlichkeit – es wir langsamer und verführerischer getanzt. Das muss gelernt sein!

Mir wurde also nach dem Casting mitgeteilt, dass ich erst zu arbeiten anfangen könne, wenn ich zumindest die Basics in Lap Dance, Pole Dance und Striptease beherrschte. Und ich hatte Glück, dass der Club zu den wenigen Tabledance Bars gehörte, die tagsüber für neue Tänzerinnen kostenfrei Kurse anboten. Dadurch lernte ich ziemlich schnell, wie es richtig geht und konnte bald einen guten Job machen. Wie für alle Tätigkeiten gilt auch hier: Übung macht den Meister!

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Im Queens Tabledance lernst du, wie es geht

Das Queens gehört ebenfalls zu den Clubs, die Workshops für Neueinsteigerinnen anbieten. Diese finden außerhalb der Betriebszeiten statt und dauern meist 2-4 Tage. Dort zeigen ehemalige Tänzerinnen, worauf es beim Private Dance ankommt und welche Figuren und Moves an der Stange besonders gut aussehen. Das Queens legt großen Wert auf Qualität sowie Professionalität und möchte gleichzeitig allen Frauen die Chance geben, in das Business einzusteigen, wenn sie Lust darauf haben.

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Heiße Models in Fishnet, Strapsen und Latexsuits.

Schaut vorbei und gönnt euch einen Lapdance

Was du mitbringen solltest

Du denkst, du hast das Zeug dazu? Dann helfen wir vom Queens dir gerne dabei, eine professionelle Tänzerin zu werden! Du solltest ein gutes Rhythmus- und Körpergefühl mitbringen sowie ein gepflegtes Äußeres. Du solltest Spaß am Tanzen haben, offen und kontaktfreudig sein sowie kundenorientiert arbeiten können. Wenn du kein Deutsch sprichst, sind Englischkenntnisse natürlich von Vorteil.
Ich habe in meinen vielen Jahren als Tänzerin einige Frauen kennengelernt, die einfach mal Lust hatten, es auszuprobieren. Aber der Job ist nicht für jede was – das merkt man relativ schnell. Wenn du allerdings Spaß daran hast, bist du auch meist gut darin und kannst sehr gut verdienen. Daher lautet meine persönliche Erfahrung: Aller Anfang ist schwer, aber es lohnt sich!